Regionalpartner Süd-Ost

Umsetzungspartner der Förderung

Das Programm „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ wird in Verantwortung von zwei Regionalpartnern, die Zuwendungsempfänger der Förderung sind, in zwei Teilprojekten realisiert.

Die Stiftung SPI Niederlassung Brandenburg Süd-Ost ist, im Rahmen des Programms, der INISEK-Regionalpartner Süd-Ost und somit zuständig für die Bereiche der Regionalstellen der Landesschulämter (LSA) Frankfurt (Oder) und Cottbus. Die Bereiche umfassen folgende Landkreise und kreisfreie Städte: Uckermark (UM), Barnim(BAR), Märkisch-Oderland (MOL), Oder-Spree (LOS), Frankfurt/Oder, Dahme-Spreewald (LDS), Oberspreewald-Lausitz (OSL), Elbe-Elster (EE), Spree-Neiße (SPN) und Cottbus.

Der INISEK-Regionalpartner Süd-Ost übernimmt folgende Aufgaben:

  • Vermittlung von Programminhalten gegenüber den am Programm beteiligten Schulen und Trägern der Schulprojekte
  • Ansprechpartner für die Regionalstellen des Landesamtes für Schule und Lehrerbildung, die Schulen, die Träger von Schulprojekten, die regionalen Jugendämtern und andere mit den Programm kooperierenden Organisationen und Institutionen
  • Beantragung, Verwaltung und Abrechnung der ESF-Mittel gegenüber der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
  • inhaltliche und finanzielle Prüfung des von den Schulen dargestellten Bedarfs
  • Umsetzung des Vergabeverfahrens von der Erstellung der Vergabeunterlagen bis zur Zuschlagserteilung
  • Erstellung und Abschluss privatrechtlicher Leistungsverträge mit den Trägern der Schulprojekte
  • Begleitung der Schulprojekte und Beratung der Schulen und Träger durch individuelle Kontakte und standardisierte Projektbesuche
  • stichtagsbezogene Erhebung notwendiger Outputindikatoren und statistischer Daten sowie Zuarbeit an den/die Kostenträger
  • Organisation von Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte zu den Inhalten und Themen der Förderrichtlinie
  • Durchführung von übergreifenden Fachveranstaltungen (eine Veranstaltung pro Schuljahr und in den Regionalstellen Frankfurt und Cottbus der Landesämter für Schule und Lehrerbildung zu identischen Themen)
  • Zusammenarbeit mit Akteuren des Übergangsmanagements Schule-Beruf, des Bildungswesens, der Wirtschaft, der Jugendhilfe, der Kulturbildung, der Umweltbildung, der Verbraucherbildung und des Sports

Im Förderzeitraum soll das „Praxislernen“ an den Oberschulen ausgeweitet und verstärkt auch an Gesamtschulen eingeführt werden.
„Praxislernen ist ein fächerübergreifendes, handlungsorientiertes Unterrichtskonzept, bei dem Inhalte der Allgemeinbildung regelmäßig durch die Tätigkeit in realen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situationen vermittelt und geübt werden.“ (Definition Projektverbund Praxislernen)

Wenn Sie mit Ihrer Schule, ab dem Schuljahr 2015/16 neu am Praxislernen partizipieren wollen, erhalten Sie erste Informationen auf der Internetseite des → MBJS

Ein allgemeines Konzept für das Praxislernen finden Sie unter:
→ http://www.praxislernen.de